19
Nov 16

Vinyl

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05
Mrz 16

75 Jahre Peter Brötzmann

Zum 75. Geburtstag von Peter Brötzmann lud die Wuppertal Jazz AG ins Cafe Ada.

Mit dabei waren aus Großbritannien der Schlagzeuger Steve Noble und der Bassist John Edwards, sowie aus den USA der Vibraphonist Jason Adasiewicz.

Auch wenn ich schon das ein oder andere Mal beim Jazz-Festival fotografieren durfte, war dieses Brötzmann Konzert mein erstes, reines Free-Jazz Konzert. Vorgewarnt mit den Worten „laut und schrill für die Ohren“ machte ich mich auf einiges gefasst. Meine musikalische Toleranzgrenze ist zwar sehr hoch – aber durchaus vorhanden.

Widererwartend und entgegen der Warnung, war das Konzert – wenn auch zugegeben „speziell“ – eine sehr angenehme musikalische Erfahrung jenseits (sehr weit jenseits) jeglichem Mainstreams.

Brötzmann-Musik ist bestimmt nichts für jeden Abend und für jede Gelegenheit, aber ich kann durchaus nachvollziehen, warum Peter Brötzmann seit mehreren Jahrzehnten in der Jazz-Szene erfolgreich mit seiner Musik ist.

Daher hat es mich gefreut, diesen Abend fotografisch begleiten zu dürfen.

Hier nun einige Eindrücke, welche aber bei weitem nicht dem musikalischem Erlebnis gerecht werden.

Wer sich auch akustisch einen Eindruck verschaffen möchte, für den gibt es ein kurzes Video.



13
Feb 16

The O’Reillys and the Paddyhats – Live im Underground Wuppertal 12.02.2016

„Irish Folk Punk“ aus Gevelsberg in Wuppertal! Funktioniert diese Mischung?
Ein ganz klares JA!

Gestern gaben sich The O’Reillys and the Paddyhats im Wuppertaler Underground die Ehre.

Zu ihrem Tourauftakt rockten die Lads und das Girl den randvollen Club im grünen Tal der Wupper.


16
Aug 15

Death Valley – RidS

Nach einer gefühlten Ewigkeit gab es mal wieder Death Valley live auf der Bühne.
Im Rahmen des „Rock in der Scheune“ in Hückeswagen zeigten Christian, Martin, Andrea + Timo und Peter – welche sich an den Drums abwechselten -, dass sie auch nach der langen Pause nichts verlernt haben.

Hier ein paar Fotos und „The decision“ als Live-Video



01
Mrz 15

Heldmaschine – Live im LCB Wuppertal 28.02.2015

Auf der intimen „Kleinen Bühne“ im Live Club Barmen gaben sich die Jungs von der Heldmaschine die Ehre und rockten das Haus – auch wenn Sänger Rene aufpassen mußte, daß er sich nicht den Kopf an der niedrigen Decke stößt und er somit ein bißchen eingeschränkt in seiner „Performance“ war. 😉
Alles in allem, war es ein mehr als gelungener Abend, der Lust auf mehr gemacht hat!


22
Mrz 14

Völkerball – Oberhausen Turbinenhalle 21.03.2014

99 % Rammstein – 100 % Völkerball
Völkerball heißt die Band – A Tribute to Rammstein lautet der Untertitel.“

So steht es auf der Homepage von „Völkerball“ und vorweggenommen, das ist keinesfalls zu viel versprochen.

Wäre die Bühne nicht etwas kleiner als beim Original und die Halle ein wenig größer, würden wohl nur die eingefleischtesten Rammstein-Fans einen Unterschied bemerken.

Mit einer Setlist, die die gesamte Historie von Rammstein abdeckt, rockten René, Tobias, Björn, Andreas, Tilmann und Dirk am Freitag Abend die gut gefüllte Turbinenhalle in Oberhausen. Eine Pyroshow, die sich ebenfalls nicht hinter dem Original verstecken muss, heizte dem Publikum zusätzlich knapp 3 Stunden lang ein.

Es war ein gelungener Best-of-Mix, welcher Songs vom ersten bis zum letzten Album enthielt und keinen Hit vermissen ließ – von „Asche zu Asche“ über „Heirate mich“, „Links 2, 3, 4“, „Benzin“, „Mutter“ und „Feuer frei“ bis hin zu „Liebe ist für alle da“, „Waidmanns Heil“ und „Ich tu Dir weh“ spielten sich Völkerball im rasanten Tempo durch das Repertoire von Rammstein.

Zwei eigene Songs ihres zweiten Musikprojektes „Heldmaschine“ („Radioaktiv“ und „Weiter“) – welche eindeutig Lust auf mehr machten – rundeten einen sehr gelungenen Abend ab.

Insgesamt ist dieses Projekt „A tribute to Rammstein“ sehr empfehlenswert für alle, die die harten Klänge von Rammstein mögen und auch Neuem nicht abgeneigt sind.


28
Okt 12

10. Wuppertaler Jazzmeeting 26.10.2012 im Cafe Ada

Zum zehnten Mal fand im Cafe Ada das Wuppertaler Jazzmeeting statt.
Mit dabei im Jubiläumsjahr waren:

  • Die Bergische Brass Band – Jugendliche aus Wuppertal, Solingen, Remscheid und Schwelm unter der Leitung von Volker Eigemann, Susanne Strobel und Winfried Walgenbach
  • Peter Brötzmann mit 8 Perkussionisten (Ensemble Q), mit einer Auftragskomposition der New Yorker Komponistin und Violinistin Carolin Pook
  • Lieblingstrio: Markus „Chancy“ Gärtner (sax), Dirk Schaadt (Hammond-Orgel), Ralf Heinrich (dr)
  • Marvin Dillmann, Didgeridoo und Perkussion und Daniel Bark, Piano und Harmonium
  • Maceedo Groove Square: Alex de Macedo (g), Ulf Stricker (dr), Clemens Orth (keyb), Goran Vujic (b)
  • Meet’n Jazz: Mit Ulrich Rasch (p), Michael Hablitzel (cello), Marcus Conrads (b), Thomas Lensing (perc), Banu Böke (voc), Dietrich Geese (tr), Markus Gärtner (sax), Peter Funda (dr)
  • Das Pferd – ten years after mit Wolfgang Schmidtke (sax), Jan Kazda (b), Kurt Billker (dr), Tobias Becker (key), Jörg Lehnhardt (g). Ein einmaliges Revival extra fürs Jazzmeeting !
  • Der Poetry-Slammer Patrik Salmen, musste leider krankheitsbedingt absagen.

    Hier einige Eindrücke von einem stimmungsvollem Abend und einem würdigem Jubiläum.

    Das Wuppertaler Jazzmeeting auf Facebook und die JazzAGe Wuppertal im Internet

    (Zu den Fotos aus >> 2010, 2009 und 2010)


    16
    Okt 11

    9. Wuppertaler Jazzmeeting 14.10.2011 im Cafe Ada

    Bereits zum neunten Mal fand das Wuppertaler Jazzmeeting im Cafe Ada, in Wuppertal-Elberfeld statt. Wie in den vergangenen Jahren präsentierte der Veranstalter, die Wuppertaler Jazz AGe auf zwei Bühnen, insg. acht Formationen unterschiedlichster Stilrichtungen. Von er klassischen BigBand über Blues und Weltmusik, bis hin zu experimentellen Performance mit ausgewöhnlicher Instrumentierung war an diesem Abend alles geboten.

    (Zu den Fotos aus >> 2009 und >> 2010)


    28
    Aug 11

    Feuertal 2011

    Am 27. August 2011 fand auf der Waldbühne Hardt, in Wuppertal zum achten mal das „Feuertal“-Festival statt.
    Mit dabei, bei teilweise strömendem Regen, waren Nachtgeschrei, Rabenschrey, Fiddlers Green, Letzte Instanz und Saltatio Mortis.


    15
    Okt 10

    8. Wuppertaler Jazzmeeting 08.10.2010 im Cafe ADA

    Ein mal mehr, genauer zum 8. mal, fand im Cafe Ada das Wuppertaler Jazz-Meeting statt. Wie im vergangenen Jahr wurden neben renommierten Musikern und „alten Hasen“ auch wieder junge Bands präsentiert. So zum Beispiel die CFG-Big Band vom Carl-Fuhlrott-Gymnasium oder die Newcomer-Band „Triosophie“ aus Essen, die in diesem Jahr von der Fach- und Publikumsjury als Gewinnerband des Greenhorn-Wettbewerbes ausgewählt wurde.

    Auf der Seite der Wuppertaler Jazz AGe gibt es alle Infos.

    Und wie gewohnt, nun ein paar ausgewählte Bilder.


    18
    Sep 10

    Danny & The Chicks bei Wuppertal24

    Danny & The Chicks beim diesjährigem „Wuppertal24“.


    30
    Mai 10

    Death Valley im Blue Moon

    Am gestrigen Abend war es nach langer Zeit mal wieder so weit. Wenn auch leider ausnahmsweise einmal ohne elektronische Unterstützung durch Andrea, die sonst am Keyboard steht, spielten Death Valley im Blue Moon, in Wuppertal.
    Anlass war zum einen der Geburtstag von Bassisten Horst der gefeiert wurde, zum anderen wurde aber auch ein Wechsel hinter dem Schlagzeug vollzogen.
    Timo hatte gestern seine Live-Premiere und ersetzt nun Peter an den Drumsticks.

    Und nun, wie gewohnt die Fotos.


    01
    Nov 09

    7. Wuppertaler Jazzmeeting 30.10.2009 im ADA

    Zum siebten Mal fand das Wuppertaler Jazzmeeting im Cafe Ada statt. Auf zwei Bühnen präsentierte der Veranstalter, die Wuppertaler Jazz AGe über 60 Musikerinnen und Musiker in acht Bands.

    Dabei waren:
    ZINCO ROMAN QUARTETT
    WUPPERTALER IMPROVISATIONS-ORCHESTER
    TRIGONON
    ZEITFUGE
    NATURES DREAM
    KNAPP DANEBEN
    STÜRTZER-STRITZEL DUO
    ROYAL STREET ORCHESTRA

    Bis weit nach Mitternacht wurde im vollen Cafe Ada ein Querschnitt durch die bergische Jazzszene geboten. Dabei reichte das Repertoire von Modern-, Smooth- und Soul-Jazz bis hin zu freier Improvisation und Textkonzerten, gespielt von kleinen Ensembles und großen Orchestern.

    An dieser Stelle nun eine kleine Auswahl an Bildern.


    24
    Sep 09

    Death Valley in Concert

    Mit neuen, alten Bildern von Death Valley, aufgenommen am 27.06.2009 auf dem „Langen Tisch Wuppertal“, an dieser Stelle ein wenig Werbung für die CD-Release-Party im Blue Moon am 17.10.2009.

    Dort präsentieren Christian, Andrea, Horst und Peter ihre neue CD „Rocking Nights“. Unterstützt werden sie dabei von den Hellboys aus Velbert.


    03
    Aug 09

    Death Valley – Blue Moon Wuppertal

    Wieder mal gaben sich Christian (Gesang, Gitarre), Andrea (Keyboard), Horst (Kontrabass) und Peter (Schlagzeug) von Death Valley die Ehre.
    In Wuppertal wurde das Blue Moon gerrockt.

    Eine Menge LivePics, gibt es nun hier.


    03
    Aug 09

    Sephia – Blue Moon Wuppertal

    Ebenfalls im Blue Mon haben an diesem Abend Sephia ihren „Melodramatischer Pop-Sound“ zum besten gegeben.
    Hier sind die Bilder dazu


    10
    Okt 08

    Rockförderpreis Wuppertal (Death Valley)

    Death Valley auf dem Wuppertaler Rockförderpreis 2008


    10
    Okt 08

    Rockförderpreis Wuppertal (The Sodapop Diaries, Heuser, Newton is calling, Derwent)

    The Sodapop Diaries, Heuser, Newton is calling, Derwent auf dem Wuppertaler Rockförderpreis 2008


    26
    Aug 07

    Feuertal-Festival 2007 auf der Waldbühne Hardt

    Während sich in Essen rund 1,2 Millionen Menschen zum Beat der Techno-Klänge tummelten, gab es auf der Hardt in Wuppertal eine Alternative der „Anderen Art“.

    Im Schatten des Elisenturmes feierten 2000 begeisterte Fans, bereits zum vierten Mal das Feuertal-Festival.

    Saltatio Mortis, Letzte Instanz, Schelmisch und Schandmaul verwandelten die Waldbühne, bei allerbestem Festival-Wetter in einen mittelalterlichen Hexenkessel.

    Bereits zu Beginn um 16.00 Uhr, für ein Festival schon recht ungewöhnlich, fand sich vor der Bühne kein freier Platz mehr. Der Grund waren die Spielleute von Saltatio Mortis. Das pünktliche Kommen hat sich für die Besucher gelohnt. Gut 50 Minuten rockten die acht Jungs mit Schalmeien und Sackpfeifen unterstützt von E-Gitarre und Perkussion die Hardt. Nach einer Zugabe, die die zweite Band des Nachmittags auf Drängen des Publikums den Jungs zugestand, kam dann die Zeit der Letzten Instanz. Die Mischung aus Folk-Rock und Klassik begeisterte das bestens gelaunte Wuppertaler Publikum und die Partystimmung strebte immer mehr ihrem Höhepunkt entgegen.

    Wer sich zwischendurch etwas erholen wollte, der fand dazu Gelegenheit sich auf dem angrenzenden Mittelaltermarkt, mit Met, Knoblauchbrot oder doch der klassischen Bratwurst zu stärken. Dabei hatte man auch die Gelegenheit sich auf einen kleinen Plausch mit den Bands zu treffen die sich fannah zeigten und sich bereitwillig und mit sichtlichem Spaß, jedem Autogramm- und Fotowunsch stellten.

    Dann ging es weiter mit den Mittelalterrockern von Schelmisch, die mit brachialer Lautstärke und einer Spielfreude, die Ihresgleichen sucht nun auch den letzten Besucher auf den Top-Act des Abends einstimmten.

    Um halb neun war es dann soweit. Schandmaul enterten die Bühne und verwandelten die Hardt endgültig in ein Tollhaus. Die Schandmäuler, die im nächsten Jahr ihr 10jähriges Bandjubiläum feiern, hatten leichtes Spiel mit dem bestens angeheizten Publikum. Die sechs Süddeutschen aus der Nähe von München spielten anderthalb Stunden das Beste was ihre inzwischen 5 Studioalben zu bieten haben. Auf der Waldbühne gab es nun kein Halten mehr und aufgrund der mittlerweile tropischen Temperaturen, die man sonst nur im Gewächshaus des neuen Botanischen Gartens findet, wurden die Fans auch noch von der Band bestens mit Wasser in Form von Trinkflaschen, die vorsichtig ins Publikum geworfen wurden, versorgt. Erfrischt gab das Publikum noch einmal alles. Leider war pünktlich um 22 Uhr, eine Auflage der Wuppertaler Behörden, das diesjährige Feuertal dann auch schon wieder vorbei.

    Sichtlich erschöpft aber zufrieden machte sich das Publikum auf den Heimweg und wird sich nach diesem gelungenem Festival schon aufs nächste Jahr freuen.